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IMG_8304_sunset_MIDa Koh Chang wie schon erwähnt aufgrund der einzigen, teilweise engen Uferstraße die noch nicht zur Ringstraße vervollständigt wurde nicht gerade die Insel der Autofahrer ist, haben wir noch ein zweites Domizil auf der Westküste ausgesucht um von dort aus die andere Hälfte zu erkunden. Schweren Herzens müssen wir also jetzt unser liebgewonnenes Souk verlassen – aber wir gehen nicht ohne ein leckeres Mittagessen, das Till unter anderem die schärfste Suppe des Urlaubs beschert! Am frühen Nachmittag kämpfen wir uns dann über abenteuerliche Kurven durch das bergige Nordende der Insel und landen drüben in einer anderen Welt: Shop an Shop, Rollerreihen am Straßenrand, Pickup-Taxis am laufenden Band, Garküchen und andere Verkaufswagen sowie natürlich unzählige Hotels, Restaurants und Bars – wir sind in White Sand Beach, dem ersten Touristenort Koh Changs. Für einen kurzen Moment fragen wir uns ob wir nicht doch im Souk verlängern sollen, aber die Westküste ist ja nicht umsonst soviel besser erschlossen, die legendären Strände wollen wir schließlich auch noch erleben. Relativ nahtlos geht es von einem in den anderen Ort, etwa auf der Hälfte brauchen wir eine Kaffeepause und biegen in Klong Prao Richtung Beach ab um dem Baan Rim Nam Guesthouse einen Besuch abzustatten. Dessen Eigentümer Ian hat uns mit seiner Seite iamkohchang.com sehr bei der Vorbereitung inspiriert. Leider gibt es heute weder Ian noch Kaffee dort, aber ein kaltes Getränk sowie eine idyllische Aussicht kriegen wir immerhin. Um die Ecke finden wir dann noch eine sehr entspannte Reggae-Beach-Bar am Strand, so dass wir einen ersten (guten!) Eindruck vom wirklich unglaublich feinen Sand und dem wie erwartet brühwarmen Wasser bekommen.

Etwas weiter südlich erreichen wir dann schließlich unser Ziel: das K.B. Resort am Kai Bae Beach. Das Hotel macht einen guten Eindruck, genau wie unsere „Standard Seaview Villa“ – ein Bungalow mit gemütlicher Terasse. Felix und ich holen erstmal den Mittagsschlaf nach während Till auf Erkundungstour zum nahegelegenen Sunset-Viewpoint geht. Und das ist wahrer Luxus – aus dem Bett den Sonnenuntergang am Strand inkl. Kitsch-Palmen beobachten… Kracher des Tages: Felix zieht sich am Bett zum ersten Mal selbst hoch und steht stolz grinsend vor uns! Dafür, dass er zu Beginn des Urlaubs nicht mal krabbeln konnte nicht übel…

Abends gehen wir nebenan im Kai Bae Beach Resort (ein weiteres Beispiel für die überaus kreativen Hotelnamen hier) im hübschen Strandpavillion essen und damit lassen wir es dann für den ersten Tag auch erstmal gut sein.

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