Wie macht man eigentlich eine birmanische Mohinga?

Während die Thaiküche hierzulande längst im Discounter-Mainstream angekommen ist, zählen Gerichte aus dem westlichen Nachbarland Myanmar nach wie vor zu den Exoten. Zur Vorbereitung auf einen hoffentlich baldigen Besuch haben wir uns daher mal am Nationalgericht „Mohinga“ versucht, einer Fischsuppe mit Reisnudeln und zig anderen mehr oder weniger exotischen Bestandteilen. Die Zubereitunsgzeit sollte man nicht unterschätzen (Fastfood geht anders), dafür schmeckt das Süppchen ausgezeichnet und ist durchaus auch Fischsuppenmuffeln zu empfehlen, da der Geschmack von Meeresgetier bei all den bunten Zutaten nicht wirklich dominant ist. Appetit bekommen ?

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Über Till@TiMaFe on Tour

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2 Antworten zu Wie macht man eigentlich eine birmanische Mohinga?

  1. Stefan Leistner schreibt:

    hallo ihr timafes 🙂
    danke für die erwähnung unserer Seite https://asiastreetfood.com. Klar macht die „Luxusvariante“ mehr Arbeit, aber die Geschmacksjäger bieten eigentlich nur irgendeine Fischsuppe. Mit Mohinga hat das nicht viel zu tun. Der Link mit Luke Nguyen ist gut und sehr authentisch.
    Viele Grüße
    Stefan

  2. vowitzel schreibt:

    Sieht ja lecker aus – werden wir mal probieren…

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