The Road to Mandalay

The (Air)port Road to MandalayBevor wir uns auf die viel besungene Road to Mandalay begeben können, stehen wir erstmal auf der Road to Don Muang (Bangkoks altehrwürdigem Airport) im Montagmorgenstau. Nach der gestrigen Erfahrung haben wir zum Glück genug Zeit im Gepäck und meistern problemlos den Air Asia Check-in. Nach Yangon ist Mandalay bisher der einzige Flughafen in Myanmar, der international angeflogen wird, und somit auch die einzige Alternative ins Land zu kommen, wenn man nicht gerade unter extremer Abenteuerlust leidet und sein Glück auf dem Landweg versuchen möchte. Der erste Eindruck des fremden Landes beim Landanflug ist „verdammt trocken“, aber schon aus der Luft kann man es hier und da golden hervorblitzen sehen – willkommen im Land der Pagoden. Unsere Bleibe hat uns dankenswerterweise eine Taxe („Ms Maria Felix“) organisiert, und auf holprigen Wegen vorbei an Ochsen und Stupas gehts ab in Richtung Mandalay City! Im Radio läuft Aerosmith, in unsere Köpfen summt aber Robbie Williams Road to Mandalay (zum Mitsummen: „Bom bom bom ba da dup bom bom“). Klugscheißerwissen am Rande: Rudyard Kipling, der Stadt und Straße ebenfalls ausgiebig bedichtet hat, war selbst nie in Mandalay und wir freuen uns diebisch, dass wir ihm jetzt etwas voraus haben 🙂

Asia Abbey Road

Die Peacock Lodge ist ein knuffiger Familienbetrieb mit Zielgruppe „Backpacker / erlebnishungrige Rentner“, liegt östlich des Königspalastes und somit etwas außerhalb der wuseligen Quadrate-Stadt (Mannheim und New York lassen grüßen). Nachmittags erkunde ich wie üblich das Revier und schaue bei Anne von den Grashoppern vobei, mit der ich bereits im Vorfeld rege per Mail kommuniziert habe und die unsere Radtouren für die nächsten beiden Tage organisieren soll. Für heute stehen aber keine Großaktivitäten mehr auf der Liste, abends brutzelt der Peacock-Koch auf dem Hof leckere birmanische Curries, und für einen Verdauungsspaziergang wandern wir rüber zur nachts hübsch illuminierten Aung Dav Mu Pagoda, wo wir die Örtlichkeit und die überwiegend lokalen Gäste ein blondes zweieinhalbjähriges europäisches Kind bestaunen, was hier offenbar auch nicht alle Tage vorkommt!

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2 Antworten zu The Road to Mandalay

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