Myanmar Krabi R’n’R – Routenplaner und Résumé

Weiter gehts!Zählt man Sri Lanka mal großzügig zu Südostasien war das jetzt tatsächlich schon unser achter und logistisch wahrscheinlich auch anspruchsvollster Trip in die Region. Drei Wochen reichen sicherlich nicht aus, um Myanmar oder Thailand hinreichend zu beackern, aber getreu der Devise „Weniger und Meer“ haben wir es immerhin geschafft, zwischen Mandalay im Norden und Ko Lanta im Süden ohne allzuviel Hetzerei einen passablen Schwung abwechslungsreicher Stops einzubauen.
Im nächsten Absatz gibts die Route im groben Überblick, die Links verweisen jeweils auf den passenden Blogartikel, und eilige Leser klicken sich einfach durch die Appetithappengallerie am Ende und wissen nicht, was ihnen eventuell entgeht.
Und die große Frage: Würden wirs wieder tun? Aber gewiss doch – ถ้าคุณลงมือทำในสิ่งที่คุณสนใจ อยู่เสมออย่างน้อยจะมีคนคนหนึ่งที่พอใจ Heißt angeblich soviel wie: „Wenn man immer tut, was einem gefällt, dann ist schon mal mindestens einer zufrieden.“ 🙂

trip_map trip_overview2014-10-01 17_08_53-Google MapsVon Düsseldorf  flatterten wir nach einem kurzen Schläfchen in Dubai direkt nach Bangkok, erkundeten dort mit dem Velo die Weiten von Bangkachao, begaben uns vom altehrwürdigen Don Mueang Airport auf die Road to Mandalay, radelten in die Ex-Königsstädte Inwa und Amarapura, erklommen per Pedes den Mandalay Hill, wechselten die Seite in Sagaing und Mingun, schipperten im Schongang auf dem Ayeyarwaddy ins mystische Bagan, sagten dort der Sonne Hallo und Gute Nacht, kämpften uns über 777 Stufen auf den Mount Popa, erreichten trotz erhöhtem Verkehrsaufkommen Yangon am Abend, pilgerten zu Wasser und zu Fuß von Dala bis zur Shwedagon Pagode, fütteren die die fetten Karma-Welse von Kyauktan, fanden trotz Nebel den Weg zurück in Thailands tiefsten Süden, erschlossen den südlichsten Zipfel Ko Lantas, schaukelten uns durch den ruhigen Osten, meisteren den Sprung ins Gewusel von Ao Nang, tuckerten im Longtail nach Rai Leh (und zurück), trotzten trotz Hitze den Tigern vom Wat Tham Sua, fanden den Weg westwärts durch die  Phang Nga Berge, und gelangten schließlich über die schattigen Kasuarinen von Nai Yang zurück ins Ruhrgebiet.

Los gehts im Blog hier: Blog Einstieg Düsseldorf Dubai Bangkok

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Über Till@TiMaFe on Tour

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2 Antworten zu Myanmar Krabi R’n’R – Routenplaner und Résumé

  1. nawrockiworldwide schreibt:

    Toll geschrieben und zusammengefasstmit irre guten Bildern, die eure einmaligen Erlebnisse beeindruckend nahe bringen. Ich genieße eire Berichte jedes mal und sie schüren die Lust auf den eigenen, nächsten Trip.

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