Kambodscha Vietnam R’n’R – Routenplaner und Résumé

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Für Eilige

Tour-Tagebuch mit Links zu den einzelnen Blog Artikeln

Eine Stadt und ihr Bier Nach der langen aber halbwegs entspannten Anreise über Dubai nach Vietnam rockten wir erstmal ein paar Tage Phú Quốc around the clock, erkundeten auf der Tour de Quốc den Norden von Vietnams größter Insel, lagen vor Bãi Sao mit reichlich Sand in Sicht  in der Sonne, gondelten nach Rückkehr aufs Festland durchs Mekong Delta in das gemütliche grenznahe Städtchen Châu Đốc, passierten bei Vinh Xuong auf dem Mekong die Grenze nach Kambodscha , lernten mit einer Horde hochmotivierter Mitradler  Phnom Penhs relaxte Seite beim Inselhopping auf dem Mekong kennen, fuhren weiter westwärts auf der N5 entlang nach Battambang, betrieben ausgiebiges Wat-Wandern im Battambanger Tempeldreieck, ratterten mit der legendären Bambusbahn durch die Battambanger Provinz, bezogen anschließend Quartier in Siem Reap, staunten hinter Roluos nicht schlecht über das Schwimmende Dorfleben bei Kâmpóng Khleang, rollten auf E-Bikes mit 53Volt eine Runde durch den archäologischen Park Angkor , tuktukten auf dem Grand Circuit vorbei an Phnom Bakheng und anderen spannenden Tempeln, eilten von Sieam Reap bis Sihanoukville der Sonne hinterher, machten einen dreitägigen Abstecher ins Paradies auf Koh Rong, jagten dort den legendären Adventure Adam an Stränden und in Kneipen, schipperten mit Schnorchel und Angelschnur von der Pagodeninsel bis zum Long Beach , nahmen die total relaxte Chilloutfähre nach Sihanouk von wo aus wir weiter mit einem transportfreudigen Taxi nach Kampot tuckerten, genossen dort das schmackhafte Tagesmenu à la Kampot mit Riesendurians, Betonkrabben, Elefantenhöhlen und ordentlich Pfeffer drauf, erklommen mit unserem tapferen Roller den Bokor Hill und genossen auf dem Teuk Chhou das Ende eines langen Tages, reisten über Phnom Penh noch flugs nach Thailand um die Reise mit Siam Boran (einer Runde Bangkok auf Rädern) gebührend zu beenden, bevor es über Dubai zurück in die Heimat ging.

Fazit

IMG_4134_backpackerferryDas Hauptproblem war mal natürlich mal wieder: Wie plant man eine Route dreieinhalb Wochen durch Südostasien (mehr Zeit war nicht drin), ohne von einem Stop zum nächsten zu hetzen, aber auch ohne all zuviel Spannendes auf dem Weg zu verpassen? Es läuft natürlich wie immer auf einen Kompromiss hinaus, zumal wir dieses Mal mit Vietnam, Kambodscha und Thailand gleich 3 spannende Länder am Start hatten! Aber rückblickend würden wir eigentlich keine der Stationen missen wollen, und der Stress für die Transfers hielt sich weitgehend im Rahmen – komplett ohne Inlandsflüge wäre es allerdings zeitlich zu knapp geworden!

Welcome to CambodiaDie Visumsfreiheit für Vietnam für deutsche Staatsbürger (bis 15 Tage und im Moment noch befristet bis Juni 2017) ist auf jeden Fall eine super Sache, da man so einen kürzeren Aufenthalt in Vietnam ideal mit einem Trip nach Laos oder Kambodscha kombinieren kann. Auch die Einreise „über Wasser“ von Vietnam nach Kambodscha war definitiv eine spannende Alternative. Aufgefallen ist uns, dass vor allem auf Phu Quoc und an der kambodschanischen Golfküste im Moment ein regelrechter Bauboom ausgebrochen ist! Es bleibt zu hoffen, dass sich die Sünden im Rahmen halten und zumindest ein Stück vom Kuchen bei der einheimischen Bevölkerung hängen bleibt. Viele Ecken werden sich aber gewiss in den nächsten Jahren stark verändern, ähnlich wie im Nachbarland Thailand, wo der Boom eben schon deutlich früher eingesetzt hat.

Geschichten vom LandAndernorts setzt man wiederum vor allem in Kambodscha stark auf die grüne Karte:  Engagierte Anbieter von Rad- und Trekking Touren ins „ursprüngliche Umland“ finden zunehmend ihre Nische in den touristisch frequentieren Regionen und werden auch fleißig nachgefragt, und wir haben (natürlich mit etwas Vorrecherche) abermals nur positive Erfahrungen mit solchen Touren gesammelt. Und auch wenn es zuweilen noch an Radsitzen und Spielplätzen mangelt ; mit Kindern hat man in der Regel in keinem der drei Länder irgendein Problem, weil es auch ohne Vergnügungsparks (bzw. ohne deren Besuch, auf Phu Quoc hätte es so etwas gegeben!) immer genug Spannendes zu entdecken gibt und die Asiaten nun mal auch überwiegend ausgesprochen kinderlieb sind!

Zusammenfassung: Machen! Jetzt! Und gerne wieder!

Kleiner visueller Vorgeschmack

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Über Till@TiMaFe on Tour

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