Süd-Myanmar & Thaigolf 2017 – Routenplaner und Ré­su­mé

Frisch gepresst

  1. Ayutthaya oder: Man sieht sich immer zweimal
  2. Ayutthaya bunt und gesund
  3. Zurück im goldenen Land – Bagos Buddhas und eine kurze Ewigkeit in Kin Pun
  4. Let there be rock – zwischen Kyaiktiyo und Kyauk Ka Lat
  5. Tagesmenü: Hpa-an Höhlenhopping mit Mawlamyine Sunset
  6. Nachradler gesucht – Auf und Ab in Mawlamyine
  7. Sitzende Buddhas, Inseln zum Haare waschen und ein Geheimtipp mit Aussicht – nachmittags in Mawlamyine
  8. Dawei sein ist alles – der weite Weg nach Süden
  9. Jäger des verborgenen Strandes – auf Rollertour zwischen Maungmagan und Pa Nyit
  10. Auf alle Fälle – Rollertrip zum Erawan Nationalpark
  11. Hua Hin und wieder weg – in der Holzklasse zurück ans Meer
  12. Über allen Gipfeln ist Ruh – Sam Roi Yot und die Höhle des leuchtenden Pavillons
  13. Durchs wilde Prachuap Khiri Khan – Affentheater und ein Traumstrand im Sperrgebiet
  14. Wat mutt, dat mutt – Ruhetag in Ban Krut
  15. Ab durch die Mitte – der Isthmus von Kra und Klein-Myanmar
  16. Ko Phayam – Paradiesauftakt mit Hindernissen
  17. Es rollt wieder – Strandhopping auf Ko Phayam
  18. Endspurt zwischen zwei Welten – von Ko Phayam nach Nai Yang

Routenplaner und Ré­su­mé

Tja, da konnten wir uns mal wieder nicht für ein Land entscheiden und so ist 2017 wie bereits 2 Jahre zuvor wieder eine Kombi aus Myanmar und Thailand heraus gekommen, wobei uns die Route immer wieder in die Nähe der gemeinsamen Grenze beider Länder geführt hat. Start war wie so oft Bangkok, dieses mal haben wir der Stadt der Engel allerdings gleich am Airport den Rücken gekehrt und sind schnurstracks nach Ayutthaya gefahren, um dort erstmal ein paar Tage erfolgreich auszuspannen. Von dort gings über den alten Don Muang Airport mit Air Asia nach Yangon, wo wir auf MauMau getroffen sind, der uns in in den folgenden Tagen mit seinem Gefährt begleiten sollte.  Auch hier ließen wir die Staus der Haupstadt links liegen und steuerten direkt die alte Mon Haupstadt Bago an. Von dort war es  auch nicht mehr allzu weit nach Kyaiktiyo und hoch zum Golden Rock, den man auf jeden Fall in dieser Ecke auf der Liste haben sollte.  Am nächsten Tag fanden wir uns zum Höhlenhopping in Hpa-An wieder, es folgte ein Stop in der sympathischen Stadt Mawlamyine, das als Tor in den tiefen Süden Myanmars gilt, den man bis vor wenigen Jahren als  Normalsterblicher noch gar nicht bereisen durfte.
Nachdem wir sträflich wenig Zeit an den noch weitgehend unberührten Stränden der Dawei Halbinsel verbracht haben, ging es auf holprigen Pfaden durchs  Tenasserim Gebirge auf dem Landweg zurück nach Thailand.  Auch in der Umgebung von Kanchanaburi ließ es sich gut ein paar Tage aushalten, im Anschluss beförderte uns die State Railway of Thailand zurück ans Meer, genauer gesagt ins mondäne Hua Hin am Golf von Thailand, wo wir uns für den Rest des Roadtrips einen Mietwagen gönnten. Nach Zwischenstationen im Sam Roi Yot Nationalpark und im ebenfalls recht entspannten Dörfchen Ban Krut wechseln wir die Seiten und setzen über nach Ko Phayam, eine (noch) recht naturnahe Insel in der nördlichen Andamanensee am Rande des  Myeik-Archipels. Auf der finale Etappe kurvten wird die überraschend grüne Westküste immer weiter runter bis auf die Halbinsel Phuket, von wo aus wir nach einer Nacht am Nai Yang Beach die Heimreise angetreten haben.

Fazit: 4 Wochen wären besser gewesen, weniger Stops aber eher schwierig  – da hätte man ja glatt was weglassen müssen. Die Route können wir allen empfehlen, die eine ausgewogene Mischung aus Strand, Tempel und Natur suchen, und auch mal gerne selbst am Steuer sitzen. Da dies in Myanmar leider nicht möglich ist, ist das Mieten eines Autos mit Fahrer zwar nicht gerade preiswert, aber durchaus  zu empfehlen – mit den Öffentlichen braucht man sonst vor allem im noch nicht so stark entwickelten Süden definitiv mehr Zeit. Wer es abenteuerlicher mag, kann sich auch von Dawei bis runter nach Kawthaung „durchschlagen“, von wo aus es nur ein Katzensprung nach Ko Phayam ist. Die Insel ist zwar kein Geheimtipp mehr, aber von Massentourismus noch weitgehend verschont – also schnell auf die Wunschliste packen. Für Phuket gilt das natürlich nicht mehr, aber wenn man einen preiswerten Gabelflug hat, ist der internationale Flughafen trotzdem eine super Option, um die Reise hier zu beenden und sich den Schlenker zurück nach Bangkok zu sparen.  Lust auf mehr? Hier gibts die Tagesberichte!

Visueller Vorgeschmack – Episode 1

Visueller Vorgeschmack – Episode 2

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